• Arbeit mit KI (2)

      Ich brauche ein Zauberbuch. Nicht die gebundene Ausgabe des Grimoires XY, das in keiner magischen Bibliothek fehlen darf, sondern die Urform aller Zauberbücher: eine “Kladde”, worin der Adept seine Recherchen festhält, ohne ein Künstler oder Buchbinder zu sein. Es soll 3 Sorten Seiten enthalten: geklaute Originale aus irgendwelchen Bibliotheken, kopierte Passagen mit eigenen Anmerkungen und komplett eigene “Berechnungen”. Die Grafiken werden auf verschiedene Sorten Antikpapier gedruckt und mit Wassserfarben gealtert. Knapp 10 Seiten bitte, also etwa 20 Bilder… Früher war sowas für mich nicht befriedigend zu lösen, aber heute: Hallo, gpt! Das Bild zeigt eine Seite der Sorte “Kopien mit Anmerkungen”: links der Entwurf des gpt, in der Mitte die bereinigte Photoshop-Version mit eingeblendetem Pergament-Hintergrund und rechts die Druckversion, ein hintergrundloses PNG mit (ebenfalls KI-erzeugten) Verungreinigungen. Die Arbeit mit einem Transformer ist faszinierend und macht Spaß! Es
      dauert genauso lange wie ohne KI, man braucht trotzdem Photoshop, aber
      die Ergebnisse werden viel besser als wenn man sich allein irgendwelche
      Dinge abbricht. In 7 Wochen sind knapp 60 brauchbare Grafiken entstanden (4 Wo gpt und 3 Wo Photoshop). So einen Output in dieser Qualität kriege ich alleine nicht hin!

      Anmerkung: Auf meinem PC schmeißt das System die letzten Zeilenumbrüche durcheinander, kann ich leider auch nicht wegeditieren, sorry.